Heilmagnetismus - Aktivierung der Selbstheilungskräfte
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Wer heilt hat Recht -

                                                Eine uralte Heilweise wieder entdeckt:

  Der Heilmagnetismus                   

"Der Heilmagnetismus, (auch Magnetopathie genannt), gilt als das Urheilmittel der Menschheit. Schon die alten Chinesen heilten damit ihre Kranken und von den ägyptischen Priesterärzten der Pharaonenzeit ist überliefert, dass sie ihn als Geheimwissen pflegten, das nur an ausgewählte Schüler weitergegeben wurde.

Auch die großen Ärzte der Medizingeschichte, wie Hippokrates, Avicenna, Galen, Paracelsus u.a. kannten und nutzten den Heilmagnetismus, bis er dann über Jahrhunderte hinweg in Vergessenheit geriet.

Erst der deutsche Arzt Franz Anton Mesmer (1734 – 1815) erweckte ihn zu neuer Blüte und hatte riesigen Erfolg damit, bis es schließlich der neidisch gewordenen Schulmedizin gelang, vom Gesetzgeber ein Verbot dieser geistigen Heilweise zu erreichen. Nur einigen Heilpraktikern ist es zu verdanken, dass diese sanfte Naturheilmethode bis in unsere Tage herüber gerettet wurde und nun wieder allen aufgeschlossenen Interessenten zur Verfügung steht.

So schrieb der zu seiner Zeit sehr erfolgreiche Heilpraktiker und Heilmagnetiseur Johann Baptist Wiedenmann im Jahre 1912:

„Jeder Mensch besitzt in sich eine Macht, welche bei richtiger praktischer Erfahrung so gesteigert werden kann, dass er dadurch befähigt wird, sich selbst wie andere mittels der lebendigen, magnetischen Kraft von Krankheiten und Leiden jeder Art zu heilen...“

Den Heilmagnetismus einer breiten Öffentlichkeit nahe zu bringen und eine sanfte Alternative zur invasiven Medizin anzubieten, ist das Anliegen eines neuen Buches von Heilpraktiker Heinz Schiegl.

Der Autor, der seit langen Jahren in seiner eigenen Praxis heilmagnetische Behandlungen durchführt, hat die Überlieferungen namhafter Kollegen sowie seinen eigenen Erfahrungsschatz in einem interessanten Fernlehrkurs zusammengefasst.

Der Autor gibt in leichtverständlicher Form Anweisungen zur Entwicklung der eigenen bio-magnetischen Energie und zur problemlosen Durchführung heilmagnetischer Sitzungen und Kuren. Somit bietet sich jedem die Möglichkeit, diese wunderbare und uralte Heilmethode ohne großen Aufwand bequem zu Hause auszuüben.

Schon nach kurzer Zeit können auch Sie in der Lage sein, mit Ihren eigenen Händen viele gesundheitliche Probleme, Krankheiten und Beschwerden zu behandeln.

Sei es bei Ihnen zu Hause, im Hotelzimmer einer turbulenten Großstadt, auf dem abgelegenen Bauernhof oder in der einsamen Fischerhütte am Strand:

Sie sind immer in der Lage, mit dem Heilmagnetismus zu helfen."               Handbuch des Heilmagnetismus
                                                                                                                                   als PDF-sofort-Download
Heilpraktiker Heinz Schiegl
                                                                                                                                     

 

 

   Franz Anton Mesmer       

 

(Auszug aus dem  Handbuch des Heilmagnetismus)  .

    (Foto: Wikipedia)

 

                                                                                                           
Am 23. Mai 1734 meldet Ventor Anton Mesmer aus Iznang am Bodensee, Förster und Jäger des Fürstbischofs zu Konstanz, in seinem nahegelegenen Pfarrort Weiler die Geburt seines dritten Kindes ins Taufbuch: Franziskus Antonius. Die Eltern Franz Anton Mesmers entstammten alten Bodenseegeschlechtern. Der Großvater Johannes Mesmer (1677 bis 1747) war bereits Jägermeister in bischöflichen Diensten zu Wollmatingen nahe Konstanz.

Am Bodensee verbrachte der spätere Doktor Franz Anton Mesmer auch seine Kindheit. Die tiefen Wälder, die fruchtbaren Felder und Gewässer, der Rhein und der See, am Horizont die mächtigen Gipfel der Schweizer Berge, prägten die Jugendjahre Mesmers und vermittelten ihm bereits eine tiefe Naturverbundenheit. Aus dieser Verbundenheit mit der herrlichen Umgebung wuchs der Trieb, den Geheimnissen der Natur nachzuspüren, um sie kennen und beherrschen zu lernen.

Im Alter von acht Jahren besuchte er die Dorfschule, wo er durch sein aufgewecktes Wesen das besondere Interesse des Pfarrers fand. Dieser schickte ihn in ein nahegelegenes Kloster (vermutlich zu den Franziskanern), wo er „Musik und Latein“ lernen sollte. Als Zwölfjähriger besuchte er dann das Jesuitenkolleg zu Konstanz, das er sechzehnjährig verließ. Der Besuch dieses Kollegs - für die damalige Zeit eine beachtliche bischöfliche Mittelschule - galt als besondere Auszeichnung für das begabte Dorfkind.

Seine Leistungen dort eröffneten ihm nun den besten Bildungsweg, den man in jener Zeit kannte: Mit einem Stipendium des Bischofs durfte er die Jesuitenuniversität zu Dillingen, im bayerischen Schwaben, besuchen. Anschließend studierte er an der bayerischen Landesuniversität Ingolstadt; seine Immatrikulation ist hier unter dem 3. November 1754 verzeichnet. Fünf Jahre später finden wir ihn an der Universität Wien, wo er sich dem Studium der Medizin widmete. Diese Entscheidung wurde sicherlich auch dadurch beeinflusst, weil die bedeutenden medizinischen Unterrichtsanstalten der Kaiserstadt und der Ruf der „alten Wiener Schule“ die besten Voraussetzungen boten, Arzt zu werden.

Am 27. Mai 1766 promovierte der damals 32jährige Franz Mesmer zum Doktor der Medizin. Seine Dissertation De planetarium influxu (über den Einfluss der Planeten) wurde die Grundlage seines Lebenswerkes. Diese physikalisch-medizinische Doktorarbeit bezieht sich auf die Einwirkung der Gestirne auf den menschlichen Körper. Mesmer schreibt hier von einer unbekannten Kraft, die „durch die weiten Räume des Himmels ergossen, auf das tiefste Innere jeglicher Materie eindringt“, die also in unserem Organismus wirke.

Wien erweist sich zunächst als Glücksstadt für Mesmer: Am 10. Januar 1768 wurde der „wohl Edelgeborene und hochgelährte Herr Anton Mesmer, Medic. Doktor, led. Standes, geb. von Mörsburg aus Schwaben mit der hoch. Edelgeborenen Frau Maria Anna von Posch“ in der Wiener Stephanskirche feierlich getraut. In dem prächtigen Haus, das das junge Paar nun bezog (ein Hochzeitsgut seiner Frau), praktizierte er und richtete sich ein Laboratorium ein. Seine Leidenschaft war die Musik und viele Künstler waren Gäste in seinem Heim, so auch Vater und Sohn Mozart.

Im Jahre 1777 übernahm er die Behandlung von Fräulein Paradis, einer 18jährigen begabten Pianistin, die im Alter von 13 Jahren erblindet war. Die berühmtesten Ärzte ihrer Zeit hatten versucht, das Mädchen zu behandeln, sie aber für unheilbar erklärt.

Als Mesmer berichtete, es sei ihm gelungen, das Mädchen zu heilen, kam es zu einem öffentlichen Skandal, da die Ärzte - die zuerst die Heilung der Erblindeten bestätigt hatten - nachträglich die ganze Sache für einen Betrug erklärten. Sicherlich war Mesmer im Recht, denn man darf annehmen, dass das Mädchen erst wieder durch die Aufregungen und den Trubel, den es nunmehr auch im Familienkreis täglich erleben musste, erneut erblindete.

Mesmer hatte jedoch genug von Wien und den Intrigen, die neidische Kollegen gegen ihn führten. Überzeugt vom Wahrheitsgehalt der alten Weisheit, dass „der Prophet im eigenen Lande nichts gilt“, übersiedelte er nach München. Aber auch hier hielt es ihn nicht lange. 1778 ist er bereits in Paris.

Anfänglich hatte Mesmer nicht die Absicht, in Paris eine Praxis zu eröffnen, sondern wollte einfach nur ausspannen. Da sein Ruf aber auch bis in die Seinestadt gedrungen war, suchten bald Ärzte und Gelehrte, mit ihm in Kontakt zu kommen.

Mesmer, überzeugt von seiner Sache, nahm nun jede Gelegenheit wahr, den Heilmagnetismus auch in Frankreich publik zu machen. Bald hatte er eine große, gut florierende Praxis. Hohe und höchste Kreise suchten seine Bekanntschaft und ließen sich von ihm behandeln. Die Pariser Prominenz drängte sich in seinem Kursaal, um sich von dem Meister magnetisieren zu lassen. Dadurch gewann er große Popularität, und selbst die Königin Marie Antoinette wurde auf ihn aufmerksam, nachdem er eine ihrer Hofdamen geheilt hatte.

Anfangs verstummten seine Kritiker und Feinde, bald aber brach der Neid wieder durch, und Mesmer musste sich erneut mit Spott begießen lassen und Verleumdungen aussetzen.

Schließlich gelang es seinen Gegnern, eine „Untersuchungskommission“ zu bilden (deren Mitglieder zum größten Teil aus Hochschulmedizinern und Gegnern Mesmers bestanden), die die Aufgabe hatten, die „Wahrheit“ über die Mesmersche Lehre herauszufinden.

Immer wieder erklärte Mesmer, dass seine neue Heilweise unmöglich vom Standpunkt der bis damals gültigen, medizinischen Lehre überblickt und sachlich beurteilt werden könne. Der tierische Magnetismus sei kein geheimes Mittel, wie sich die Ärzteschaft dies vorstellte, sondern sei vielmehr eine Wissenschaft, die ihre Gründe, Folgen und Sätze hat. Mesmer erklärte kategorisch, er brauchte keine Richter, sondern Schüler. Seine Lehrsätze, sein System, wurden in einer öffentlichen Sitzung vor der medi-zinischen Akademie diskutiert. Diese Diskussion artete in einen Tumult aus und schließlich wurden seine Thesen und sein System verworfen.

Mesmer ging es wie vielen anderen Pionieren der Heilkunst: Obwohl die Vertreter der Hochschulmedizin dem Heilmagnetismus jede Wirkung absprachen, als nicht existent polemisierten oder bewiesene Heilerfolge als Einbildung abtaten, warnte man im gleichen Atemzug vor der „Gefährlichkeit“ der neuen Heilmethode. In einem geheimen Rapport, dessen Inhalt nicht an die Öffentlichkeit dringen sollte, warnten die Kommissionsmitglieder die Regierung, die neue Heilmethode weiterhin in Schutz zu nehmen, weil der (nicht existierende!) Magnetismus ein gefährliches und schädliches Mittel sei. Dass die Verfasser solcher Behauptungen ihre eigene, so fest vertretene Meinung damit selbst ad absurdum führten, schien die Urheber nicht im geringsten zu stören. (Obwohl doch jeder logisch Denkende weiß, dass, wenn etwas nicht existiert, es auch keinerlei Wirkung zeigen kann. Ebenso wie eine Arznei, der man jede Wirksamkeit abspricht, nicht schädlich sein kann.)

Obwohl Mesmers Freunde eine große Unterschriftenaktion in ganz Frankreich starteten, um ihn zum Bleiben in Paris zu ermuntern, kehrte er nach Deutschland zurück.

In Paris verfasste Mesmer mehrere Bücher, in denen er seine Theorien und Erfahrungen über den tierischen Magnetismus beschrieb. Im Jahre 1779 erschien seine Denkschrift Memoire sur la dé-couverte du magnetisme animal (Bericht über die Entdeckung des tierischen Magnetismus). In dieser Schrift sind die 27 Thesen enthalten, die man heute als die Grundlagen des Heilmagnetismus bezeichnen darf. 1781 erschien bereits ein neues Werk in französischer Sprache:
Kurze Geschichte des tierischen Magnetismus bis zum April 1781, ein weiteres von insgesamt acht Büchern.

Am 15. März 1815, im Alter von 81 Jahren, starb Dr. Franz Anton Mesmer in seiner schwäbischen Heimat, in Meersburg am Bodensee, an den Folgen eines Schlaganfalles. Sein Begräbnis wurde sehr feierlich begangen, und eine große Trauerschar hatte sich eingefunden, denn Mesmer war immer ein Wohltäter der Armen und Kranken gewesen und wurde von allen, die ihn näher kannten, hochverehrt.

Im Jahre 1830, fünfzehn Jahre nach seinem Tod, ließ die Berliner „Gesellschaft der Naturforscher“ in Anerkennung der Verdienste Mesmers um die Naturwissenschaft auf den Friedhof zu Meersburg, wo er die letzte Ruhe gefunden hatte, ein Denkmal errichten.

Auf dem Meersburger Friedhof, in der Nähe der Westmauerkapelle, ist dieser Gedenkstein heute noch zu besichtigen. Ein dreieckiger Marmorblock ragt aus Sandsteinstufen empor, einem Altar ähnlich. Früher befand sich darauf noch eine Sonnenuhr und eine Bussole, geschützt durch ein kleines Kuppeldach. (Abb.21)

Mesmers letzter Wille lautete: „Da ich im Leben kein Amt und keinen Titel geführt habe, so verlange ich, wie jeder gemeine Mann beerdigt zu werden. Man wird sich erinnern, dass ich in mehreren Ländern als Wohltäter des Menschengeschlechtes allgemein geehrter war...“

So wie Mesmers Arbeit und Lehre schon zu seinen Lebzeiten umstritten war, genauso sind sein Werk und sein Vermächtnis auch heute noch, fast zweihundert Jahre nach seinem Tod, eine beliebte Zielscheibe für viele Schulmediziner und ihrem Dogma nacheifernde Lehrer und Sympathisanten. Da man den Heilmagnetismus nicht versteht, größtenteils auch gar nicht verstehen will, nimmt man ihn als einen der Vorwände, um bei jeder passenden Gelegenheit gegen die natürlichen Heilverfahren zu polemisieren und diese verächtlich zu machen.

Was soll’s? Halten wir uns in diesem Falle an ein Zitat von Alec Mellor aus dem Jahre 1958:

„... der Tag wird kommen, und es wird ein großer Tag sein - an dem Mesmer posthum in vollem Umfang rehabilitiert wird, wie zu erwarten ist. Es wird an Versagern fehlen, die behaupten, sie selbst hätten aus seinem Werk die „wertvollen Konzepte“ (sprechen wir in Küchenlatein) herausgeschält und nicht die Heiler.“
 

Die Lehre Mesmers

Mesmer versteht unter dem Begriff Magnetismus „ein das ganze Weltall durchströmendes Fluidum, durch dessen Bewegungen ein tierischer Körper auf einen anderen wirke.“ Diese „Bewegungen“ nannte er den „tierischen Magnetismus“.

Nach Mesmer besteht die Gesundheit in einem „Zustand der Harmonie“. Krankheit ist demnach ein Zustand, in dem die Harmonie, also das reibungslose Zusammenspiel aller somatischen und psychischen Funktionen, gestört ist. Da es nur eine Harmonie gibt, so gibt es auch nur eine Gesundheit. (Diese Ansicht war jedoch durchaus keine neue Erkenntnis, denn schon Paracelsus vertrat diesen Standpunkt immer wieder in seinen Werken.)

Auch in der heutigen Zeit weicht die Definition des Wortes Gesundheit nicht viel von der Mesmerschen Lehre ab: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert den Begriff Gesundheit als einen Zustand des „völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens“. Das für jeden Menschen erreichbare Höchstmaß an Gesundheit gilt als eines der obersten menschlichen Grundrechte. Dieses Höchstmaß ist jedoch für den einzelnen nicht so ohne weiteres auf eine einfache Formel zu bringen, da jeder Mensch ein Individuum, ein „Einzelmensch“ ist.

Die Gesundheit resultiert somit als Summe aus metaphysischen Bezügen, seelisch-geistiger Einstellung und somatischer Funktionstüchtigkeit.

In seiner Schrift Bericht über die Entdeckung des tierischen Magnetismus hat Mesmer siebenundzwanzig Lehrsätze aufgestellt, die im übertragenen Sinn bis zum heutigen Tag noch Gültigkeit haben, vor allem seine Abhandlungen über Polarität und Fluidum.
 

 

 

 

Mesmers Grab
auf dem Friedhof zu Meersburg am Bodensee
   (Foto: Hagemann)

Die siebenundzwanzig Thesen Mesmers

1. Es gibt eine gegenseitige Beeinflussung von Himmelskörpern, der Erde und den
belebten Körpern.

2. Mittel dieser Beeinflussung ist ein universell verbreitetes kontinuierliches Fluidum, das
überall ist, dessen Feinheit keinen Vergleich zulässt und das durch seine Natur fähig ist,
alle Eindrücke der Bewegung aufzunehmen, zu verbreiten und mitzuteilen.

3. Der gegenseitige Einfluss unterliegt bisher ........

(Auszug aus dem "Handbuch des Heilmagnetismus" von Heinz Schiegl.
 Achtung:  copirght! Kopieren, Veröffentlichen etc. ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet!)

 

 

Als ich auf die Kraft aus und mit meinen Händen aufmerksam wurde, wusste ich nicht, um welche Energie es sich hier handelt.

Aber dieses Thema war sehr interessant - und so experimentierte ich.
Z. B.: einer Frau mit Kopfschmerzen legte ich meine rechte Hand auf die Stirne - und nach ca. 4 Min. sagte sie: "Danke, jetzt sind sie weg!" - und ich hatte sie,
bei einem Mann mit  starken Nierenschmerzen legte ich meine linke Hand auf - diese Schmerzen waren auch weg, aber ich hatte seine Beschwerden nicht übernommen.

Also war das Arbeiten mit dieser Kraft nicht ganz ungefährlich, und ich wollte sie von Grund auf erlernen.

Ich dachte, es könnte sich um Reiki handeln, und ich lernte Reiki bis zum Meister - aber um diese Kraft handelt es sich hier nicht.

Dann erzählte mir jemand etwas über den Heilmagnetismus! Ich absolvierte sofort ein Seminar bei den HP Langhojer und Heinz Schiegl.
Ich lernte  u. a. die magnetischen Fließrichtungen zu berücksichtigen - und weil diese über das Gelingen von Heilung oder Schädigung des Magnetopathen entscheiden, möchte ich in meinem ersten Beitrag über die Grundsätze der Polung beim Heilmagnetismus schreiben; denn diese Gesetze gelten für jede Art von Berührung zwischen Menschen, und auch Tieren, gewollt oder ungewollt:

Polarität und Fließrichtung des Heilmagnetismus

Die Kraft, die beim Heilmagnetismus fließt, kann man auch Wellen oder Schwingungen von bioplasmischer Energie nennen.
 

A-Schwingung = von der rechten Körperhälfte zur linken

B-Schwingung = von der rückwärtigen Körperhälfte zur vorderen.

C-Schwingung = von unten nach oben.


Die Körperhälften sind geteilt in:     rechts - Mittelachse - links

rechts = Pluspol
links    = Minuspol

Mittelachse:  Mann = Pluspol
                       Frau  = Minuspol

Somit ist ein Mann mehr plus-ausgerichtet und eine Frau mehr minus-ausgerichtet.
 

Die magnetische Energie fließt von plus nach minus.

 

Kontaktaufnahme - Rapport

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit dem Energiefluss eines anderen Menschen bewusst in eine Beziehung zu treten. Nachfolgend ein Beispiel für einen Kontakt mit dem magnetischen Strom eines etwas geschwächten Menschen:

Der Klient sitzt auf einem Stuhl, mit der Stuhllehne möglichst nach Norden.
Der Magnetopath steht rechts oder links hinter ihm und hält die gegenpolige Hand ca. 2 cm über seinen Scheitel.

Das heißt:
Sitzt auf dem Stuhl ein Mann - ist die Mittelachse, also die Stelle über seinem Scheitel, positiv -
der Magnetopath steht rechts hinter ihm und hält seine negative linke Hand über den Scheitel.

Sitzt auf dem Stuhl eine Frau - ist die Mittelachse negativ -
der Magnetopath steht links hinter ihr und hält seine positive rechte Hand über ihren Scheitel.

Wenn Sie der Magnetopath sind, halten Sie Ihre Hand ca. zwei Minuten still über dem Scheitel, dann ziehen Sie ganz langsam, fast unmerklich, kleine Kreise im Uhrzeigersinn. Der Klient spürt dies wie eine sich bewegende Energie - und Sie haben ein leichtes Kribbeln in Ihrer Hand.

Nach ca. 3 Minuten lässt das nach und Sie können mit dem Abstreifen der verbrauchten Energie, die am Oberkörper des Klienten haftet, beginnen:

Negativ-Therapie - das Herausstreifen von pathogenen Energien - ausleitendes Verfahren

Behandlung eines Mannes: Zuerst seine rechte Seite mit der rechten Hand, dann die linke Seite mit der linken,
Behandlung einer Frau:  Zuerst ihre linke Seite mit der linken Hand, dann die rechte Seite mit der rechten Hand:
  

1. Initialstrich
2. Stirnstrich,
3. Augenstrich
4. Kinnstrich  (Schilddrüse schützen)
5. Scheitel nach hinten
6. Hinterkopf
7. Halswirbelsäule
8. oberer Rücken

Die Striche, oder das Abstreifen / Herausstreifen wird mit der flachen Hand ausgeführt, mit kaum oder gar keiner Berührung des Klientenkörpers. Immer in Richtung der Hände, deren Finger gestreckt sind. Am Ende des Abstreichens werden die Restenergien nochmals extra aus den Fingern des Klienten abgezogen und abgeschleudert.

Die Fingerspitzen unserer Hand zeigen beim Abstreifen immer zum Körper hin - Kardinalregel: die Finger immer nur ziehen!  Die verbrauchten Energien des Klienten nicht in Hand hinaufschaufeln!  wichtig!

Beim Abstreifen können wir auch pathogene Energien spüren, z. B.

a) stark kribbelnde Energie     - z. B. Kopfschmerzen, Bronchien
b) schwere Energie                  - z. B. Migräne, Asthma
c) schmerzende Energie          - z. B. Knochen
d) beißende Energie                - z. B. Allergie, Rheuma

Um hier Organe oder Gewebe wieder ins Gleichgewicht zu bringen, können wir die unpassenden Energien "herausziehen".
Dazu gilt das Gesetz der Polarität: in unsere rechte Hand fließt die Energie ein und durch die linke Hand aus.

Wir greifen also wie beim Kirschenpflücken mit der rechten Hand ca. 2 cm über die Stelle, an der wir diese Energie verspürten, und ziehen kleine imaginäre Energiekügelchen aus dem Gewebe des Klienten heraus (ohne ihn zu berühren) und schleudern sie kräftig ab: die Finger aus der Faust heraus ruckartig spreizen und nach unten seitlich abstoßen!
Unser linker Arm hängt etwas vom Körper entfernt mit den Fingerspitzen zum Boden gestreckt, nach unten. (Ableitung - wichtig!)

Mehrmals wiederholen, dann nochmals kurz abstreifen.

Auch dieses "Herausziehen" wird vom Klienten genau so wie ein Herausziehen wahr genommen.
Z. B. soll Rheuma eine Energiekrankheit sein und kann auf diese Weise behandelt werden.

Wenn einem Menschen nun bewusst ist, dass er mit seiner rechten Hand fremde Energien aufnimmt, kann man Nicola Tesla verstehen, wenn er in seinen späten Jahren keinem Menschen mehr die Hand schütteln wollte.
Auch ich vermeide tunlichst fremden oder mir unsympathischen Menschen zu nahe zu kommen.

Neue, frische Energie einem Menschen zuführen erfolgt gegenpolig und von unten nach oben::
Mit unserer rechten Hand ca. 3 cm über dem Körper vom linken Fuß des Klienten langsam bis zum Scheitel gleiten, 3 mal, und mit unserer linken Hand über seine rechte Seite. (Ziehende Bewegung!)

Ich wende den Heilmagnetismus zum Aktivieren der Selbstheilungskräfte an und erfreue mich jedesmal der positiven Ergebnisse. (Rechtliche Hinweise: Diese Anwendungen ersetzen nicht den Gang zum Arzt oder Heilpraktiker.) Über die Mitteilung Ihrer Erfahrungen freue ich mich.

Alles Liebe - Elisabeth Frohnecke

 

Seminar   -   Workshop   -   Fernlehrgang   -    Handbuch des Heilmagnetismus